Zur heutigen Pressekonferenz des BMBF zur Vorstellung der BAföG-Kampagne erklären der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg Tauss, sowie der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung Dr. Ernst-Dieter Rossmann der SPD-Bundestagsfraktion:
Kampagne informiert über neues BAföG
Pressemitteilungen
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt und unterstützt die breit angelegte BAföG-Kampagne, durch welche hervorragende Informationsmöglichkeiten für künftige Studierende geschaffen werden.
Insbesondere für Kinder aus Familien mit kleinen und mittleren Einkommen haben sich die Voraussetzungen für den Anspruch auf BAföG ab dem 1. April 2001 entscheidend verbessert. Wir erwarten einen wirklichen Motivationsschub zur Aufnahme eines Studiums besonders dieser Jugendlichen, die trotz erfolgreicher Ausbildung bis zum Abitur letztlich bei der Aufnahme eines Hochschulstudiums deutlich unterrepräsentiert sind.
Mit der Kampagne sollen jedoch auch all diejenigen Studierenden erreicht werden, welche auf Grund des erlittenen Akzeptanzverlustes des BAföG in der Vergangenheit ihren BAföG-Antrag gar nicht erst gestellt hatten. Dies waren bisher etwa zwei Fünftel aller BAföG-Berechtigten. Der Anteil der mit staatlicher Förderung Studierenden liegt in Deutschland durch die Politik der ehemaligen Bundesregierung mit cirka zwölf Prozent im Jahr 1998 unter dem europäischen Durchschnitt. Das kann und muss sich jetzt ändern.
Durch aktive Werbung für das Neue BAföG kann es gelingen, die Anzahl der mit staatlicher Förderung Studierenden um mehr als 80.000 zu erhöhen. Für das Neue BAföG stellt die Bundesregierung jährlich mehr als eine Milliarde Mark zusätzlich bereit.
Jetzt kommt es darauf an, dass diese Mittel die jungen Menschen auch erreichen und das verlorene Vertrauen in das BAföG zurückgewonnen wird.
Die BAföG-Kampagne wird entscheidend dazu beitragen.
Insbesondere für Kinder aus Familien mit kleinen und mittleren Einkommen haben sich die Voraussetzungen für den Anspruch auf BAföG ab dem 1. April 2001 entscheidend verbessert. Wir erwarten einen wirklichen Motivationsschub zur Aufnahme eines Studiums besonders dieser Jugendlichen, die trotz erfolgreicher Ausbildung bis zum Abitur letztlich bei der Aufnahme eines Hochschulstudiums deutlich unterrepräsentiert sind.
Mit der Kampagne sollen jedoch auch all diejenigen Studierenden erreicht werden, welche auf Grund des erlittenen Akzeptanzverlustes des BAföG in der Vergangenheit ihren BAföG-Antrag gar nicht erst gestellt hatten. Dies waren bisher etwa zwei Fünftel aller BAföG-Berechtigten. Der Anteil der mit staatlicher Förderung Studierenden liegt in Deutschland durch die Politik der ehemaligen Bundesregierung mit cirka zwölf Prozent im Jahr 1998 unter dem europäischen Durchschnitt. Das kann und muss sich jetzt ändern.
Durch aktive Werbung für das Neue BAföG kann es gelingen, die Anzahl der mit staatlicher Förderung Studierenden um mehr als 80.000 zu erhöhen. Für das Neue BAföG stellt die Bundesregierung jährlich mehr als eine Milliarde Mark zusätzlich bereit.
Jetzt kommt es darauf an, dass diese Mittel die jungen Menschen auch erreichen und das verlorene Vertrauen in das BAföG zurückgewonnen wird.
Die BAföG-Kampagne wird entscheidend dazu beitragen.
Veröffentlicht am 27.03.2001






