Anlässlich des Starts des Kindergartenprojekts von Südwestmetall erklärt der Generalsekretär des SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg und bildungs- und forschungspolitische Sprecher der Fraktion der SPD im Deutschen Bundestag, Jörg Tauss, MdB:
30.10.2006 | Südwestmetall liefert positives Beispiel für wirtschaftliches Engagement in der Bildung
Pressemitteilungen
Das Engagement von Südwestmetall in der vorschulischen Bildung ist ein positives Beispiel für einen sinnvollen und kreativen Beitrag der Wirtschaft zur Förderungen ihres eigenen Nachwuchsbedarfs im Bereich Naturwissenschaften und Technik.
Mit rund einer Million Euro wollen die Metallarbeitgeber in Baden-Württemberg die Einrichtung von so genannten „Forscherecken“ in Kindergärten sowie die naturwissenschaftlich-technische Fortbildung von Erzieherinnen unterstützen. Angesichts des absehbaren Nachwuchsmangels gerade im Bereich hochqualifizierter Fachkräfte im wissenschaftlich-technischen Bereich wie etwa bei Ingenieuren macht es besonders Sinn, die Kinder frühzeitig für diese Sachgebiete zu interessieren. Es gilt, kreativ die Neugierde zu wecken und gemeinsam mit pädagogisch und didaktisch geschulten Fachkräften altersgerechte Zugänge zu Naturwissenschaften und Technik zu entwickeln.
Das Engagement hebt sich erfreulich von anderen Sichtweisen anderer Wirtschaftsverbänden ab, die in erster Linie auf die nachgelagerte Auslese setzen und etwa auf die „Ausbildungsunfähigkeit“ von Bewerbern schimpfen. Diese verstehen die frühzeitige Förderung und Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die aktuellen Anforderungen der Wirtschaft allein unter Kostengesichtspunkten und vernachlässigen damit ihre gesamtgesellschaftliche Verantwortung.
Mit rund einer Million Euro wollen die Metallarbeitgeber in Baden-Württemberg die Einrichtung von so genannten „Forscherecken“ in Kindergärten sowie die naturwissenschaftlich-technische Fortbildung von Erzieherinnen unterstützen. Angesichts des absehbaren Nachwuchsmangels gerade im Bereich hochqualifizierter Fachkräfte im wissenschaftlich-technischen Bereich wie etwa bei Ingenieuren macht es besonders Sinn, die Kinder frühzeitig für diese Sachgebiete zu interessieren. Es gilt, kreativ die Neugierde zu wecken und gemeinsam mit pädagogisch und didaktisch geschulten Fachkräften altersgerechte Zugänge zu Naturwissenschaften und Technik zu entwickeln.
Das Engagement hebt sich erfreulich von anderen Sichtweisen anderer Wirtschaftsverbänden ab, die in erster Linie auf die nachgelagerte Auslese setzen und etwa auf die „Ausbildungsunfähigkeit“ von Bewerbern schimpfen. Diese verstehen die frühzeitige Förderung und Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die aktuellen Anforderungen der Wirtschaft allein unter Kostengesichtspunkten und vernachlässigen damit ihre gesamtgesellschaftliche Verantwortung.
Veröffentlicht am 30.10.2006






